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 Hintergrund

 Geschichte des PSV Karate-Dojos

Am 15.10.1974 fand das erste Karatetraining im Gymnastikraum des Polizeisportheimes unter der Leitung von Gösta Wackernah statt. Jürgen Penkwitt, Sportwart des PSV, stellte über die Geschäftsstelle des Deutschen Karate-Bundes (DKB) den Kontakt mit den damaligen Vorstandsmitgliedern des Baden-Württembergischen Karate-Verbandes (BWKV) Eugen Müller (Sportwart) und Helmut Baumann (Geschäftsführer) her, die dem Universitäts-Karate-Dojo (UKD) Karlsruhe angehörten.

Am 5.3.1975 beantragte Jürgen Baumann offiziell die Einrichtung einer Karate-Abteilung beim PSV-Vorstand, der dies am 22.4.1975 einstimmig beschloss. Das Dojo wurde beim DKB und BWKV angemeldet. Das Training gaben Helmut Baumann, Dieter Kucharczyk, Eberhardt Kern, Najib Chahrouri, Manfred Meschenmoser und Jörg Schimming vom UKD. Zunächst fand das Training in einem Übungsraum im Rathaus West der Stadt Karlsruhe statt, bis auf Initiative von Jürgen Baumann ein Dojo in der Halle Wolff & Sohn eingerichtet und am 17.10.1975 eingeweiht werden konnte. Dieses Dojo wurde von den Abteilungsmitgliedern ausgebaut; im Januar 1980 jedoch wurde die Halle Wolf & Sohn überraschend geschlossen. Die Karateka kamen durch das Entgegenkommen der anderen Abteilungen vorübergehend in der PSV-Halle 1 unter. Am 2.6.1982 wurde das neue Dojo eingeweiht: die PSV-Halle 3, in der auch heute noch das Training stattfindet.

Das Dojo verfolgt die Linie Shihan Ochis und beschloss am 17.11.1994, alle Mitglieder grundsätzlich bei dessen Verband DJKB zu melden. Weiterhin verfolgen wir seit Mitte der 90er Jahre auch die Linie von Shihan Kase† und Shihan Shirai.


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