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Polizeisportverein Karlsruhe e.V.
Edgar-Heller-Str. 19
76227 Karlsruhe

Polizeisportverein Karlsruhe e.V.
Polizeisportverein Karlsruhe e.V.

Aus der Abteilung

Edgar-Knecht-Gedächtnis Turnier – Torball Sport auf hohem Niveau mit internationaler Beteiligung 
 
Am vergangenen Wochenende, 23. April 2016, trafen 8 Damen- und 12 Herren-Teams  in Ostfildern (Nähe Stuttgart) aufeinander. In der Damenkonkurrenz war die SG München/Karlsruhe/Hoffeld an diesem Tag unbezwingbar.

Das vorbildlich organisierte Turnier unter der Leitung von Alexander Knecht war für den Damen Torball Sport ein Highlight. Zu selten messen sich internationale Teams auf diesem Niveau und umso mehr war es spannend zu sehen, wie sich die Spielerinnen aus Italien, Frankreich, Österreich und Deutschland schlagen würden. 

Die SG München/Karlsruhe/Hoffeld war eine von vier deutschen Mannschaften und tat sich gewohnt schwer im Auftaktspiel. Renate Hundsberger, Astrid Weidner und Margarete Rieker kamen gegen Hoffeld nur schwer ins Rollen und mussten sich einen 6:3 Sieg gegen die Gastgeber hart erarbeiten. Im Anschluss war der amtierende Deutsche Meiser jedoch bereits sehr gut abgestimmt und gewann in einer hochklassigen Partie gegen Nizza mit 2:1 Toren. Die Damen aus Graz sahen sich zu diesem Zeitpunkt bereits mit einer Niederlage gegen Bozen in Zugzwang und standen nun der SG gegenüber. Die Österreicherinnen mussten bereits in der ersten Halbzeit drei Gegentreffer hinnehmen, bevor sie im weiteren Spielverlauf mit den bekannten hohen Bällen lediglich nur noch den Anschlusstreffer erzielen konnten. Mit Bozen standen dann die Graz-Bezwingerinnen auf dem Programm und auch hier stand am Ende ein Sieg mit 4:1 Treffern für die SG zu Buche. Besonders hart war es im weiteren Verlauf dann für die Dortmunder Damen, die gleich sechs Tore in Halbzeit eins gegen die Spielgemeinschaft kassierten und am Ende mit 7:3 nichts entgegensetzen konnten.

Mit Kaiserslautern war ein weiteres Damen Team am Start, das während des Turniers mangels genügend Spielerinnen immer wieder durch Damen fremder Teams unterstütz wurde. So war dies ein besonders unberechenbarer Gegner, der sich dann gegen die SG München/Karlsruhe/Hoffeld einen offenen Schlagabtausch lieferte, und damit wahrscheinlich auch das Spiel des Tages. Margarete Rieker, die älteste Spielerin des Turniers und langjähriger fester Bestandteil der SG, wuchs in diesem Spiel über sich hinaus und überzeugte mit einer sehr starken Abwehrleistung. Ein anfänglicher Rückstand von zwei Toren konnte dadurch am Ende zum verdienten 5:3 Erfolg gedreht werden. Auch im letzten Damen-Spiel des Tages gegen Vorarlberg behielt die SG München/Karlsruhe/Hoffeld die „weiße Weste“ und kam schließlich mit 14:0 Punkten und 33:15 Toren zum souveränen Turniersieg. Platz 2 belegte Graz mit 8:6 und 30:18 Toren, vor Nizza mit 8:6 Punkten und 20:23 Toren.

    Marco Doth

Spielgemeinschaft Karlsruhe-Hoffeld-München auch 2016 wieder Deutscher
Meister

 

Am vergangenen Wochenende fand im niederbayrischen Landshut die deutsche
Meisterschaft in Blindentorball statt. Die Spielgemeinschaft
Karlsruhe-Hoffeld-München trat als Titelverteidiger an.

Der Start war - wie so oft für die Spielgemeinschaft - holprig und zäh.
Nervosität, individuelle Abwehrfehler und fehlende Zielgenauigkeit in der
Offensive führten zu einer knappen aber dennoch verdienten Niederlage gegen
die Mannschaft aus Unterliederbach. 
Im zweiten Spiel war Langenhagen der Gegner. Mit einem wenig ansehnlichen
6:4 ging der Sieg auf das Punktekonto der Spielgemeinschaft. Eine Steigerung
war deutlich erkennbar, aber noch nicht die Souveränität und Abgeklärtheit,
die von der Trainerbank eingefordert wurde. Trotzdem ein Wendepunkt, denn ab
diesem Zeitpunkt war die Mannschaft endlich im Turnier angekommen. Die
Abwehr stabilisierte sich, der Angriff wurde variantenreicher und
konsequenter. Taktisches Geschick in Kombination mit sicherer Abwehr und
einem erfolgreichen Angriff führten bei den folgenden vier Vorrundenspielen
zu eindeutigen und souveränen Siegen. Damit erreichte die Spielgemeinschaft
aus Baden-Württemberg und Bayern sicher und ungefährdet den ersten
Tabellenplatz. Die Entscheidung über die Meisterschaft fiel jedoch erst in
der Finalrunde.
Im Finale war das Team aus Dortmund der Gegner der Athletinnen um Renate
Hundsberger und Astrid Weidner. Die Mannschaft konnte an ihre
Vorrundenleistungen gegen Dortmund nahtlos anknüpfen und holte mit einem
hochverdienten 5:1 erneut den Meisterpokal in den Süden der Republik.
Auch in diesem Jahr waren Renate Hundsberger mit 16 und Astrid Weidner mit
14 Toren die beiden besten Angreiferinnen des Turniers. Margarete Rieker
überzeugte durch ihren Einsatz und ihre Teamfähigkeit. Karina Schaude
startete als junge Debütantin mit einem Meistertitel ihre vielversprechende
Torballkarriere. Hans-Dieter Weidner und Marco Doth waren als ideales
Trainergespann die Garanten des Erfolgs.

 

Für die Spielgemeinschaft Karlsruhe Hoffeld München spielten:

-          Astrid Weidner (PSV Karlsruhe)

-          Renate Hundsberger (BSV München)

-          Margarete Rieker (SV Hoffeld)

-          Karina Schaude (SV Hoffeld).

 

Betreut wurde das Team von

-          Hans-Dieter Weidner (PSV Karlsruhe) und

-          Marco Doth (BSV München)

Die SG München/Karlsruhe/Hoffeld gewinnt in der Damenkonkurrenz den 25. Torball Europacup in Polen - Bei den Herren erringt das Team aus München nach umkämpften Spielen den zweiten Platz
 
Am vergangenen Wochenende (24. & 25. Oktober) fand der Torball Europacup in Polen / Suprasl statt. Die jeweiligen Landesmeister im Torball traten gegen einander an. 9 Herren Teams und 4 Damen Teams. Qualifiziert bei den Deutschen waren München bei den Herren und München (in einer Spielgemeinschaft mit Karlsruhe und Hoffeld/Stuttgart) bei den Damen.

 

Die Veranstaltung ging über 2 Tage und war geprägt von einem extrem langen Programm (8 Uhr bis 21 Uhr). Die Teams mussten sich mit einem speziellen Boden auseinandersetzen, der schnelle und harte Bälle nur sehr bedingt zuließ, technische Fehler nicht verzieh. So kann man sicher sagen, dass alle Teams durchweg mit diesen Gegebenheiten zu kämpfen hatten. Die Mannschaft aus Tirol führte bei den Herren die Tabelle nach Tag 1 an, vor Waasland (Belgien) und Basel. München war nach 6:6 Punkten im Mittelfeld. Die deutschen Damen mit 5:1 Punkten und Platz 1 auf Kurs. In der Spielgemeinschaft war Renate Hundsberger aus Münchner Seite im Aufgebot, neben Astrid Weidner aus Karlsruhe und Margret Rieker aus Hoffeld / Stuttgart. Alle 3 kamen gut ins Turnier.

 

Am Morgen des 2. Tages war der Start für die Münchner Herren zäh und mit einem 3:3 gegen Augusta (Italien) ein wichtiger Sieg kurz vor Schluss noch misslungen. Daher stand dann das für Platz vier entscheidende Spiel gegen Trento (Italien) an, das die Münchner deutlich mit 10:1 gewannen. Nach einem Halbzeitstand von 1:1 hatte Erwin Holousch einen Lauf mit 8 Toren. Christian Nautscher bei den dann zunehmenden Strafwürfen der Italiener souverän verwandelt. Mit Felix Puschmann war die Abwehr außerdem stabil. Damit waren die Bayern im Halbfinale. Ebenso die deutschen Damen, die mit weiteren Siegen in der Doppelrunde mit 9:3 Punkten weiterhin die Tabelle anführten.

 

Das Halbfinale gegen Polen gewannen die Damen dann souverän und konzentriert mit 7:2. Die Münchner Herren setzten ihren unglaublichen Lauf um Erwin Holousch fort und zogen mit einem 7:4 Sieg gegen Tirol ins Endspiel. 

 

Die Bayern konnten dann das zuvor noch so brillante Spiel über die linke Seite nicht mehr aufziehen und kamen schnell im Finale gegen Waasland mit 2:0 in Rückstand. Am Ende waren die Bälle nicht mehr zwingend genug um den Belgiern den Sieg streitig zu machen. Waasland gewann schließlich mit 4:1 verdient. Die Münchner Herren schlossen damit mit weiteren guten internationalen Erfahrungen und erhobenen Hauptes das Turnier mit Platz 2 ab. Wieder einmal konnte das Team Seine Turnier-Qualitäten unter Beweis stellen.

 

Die SG München/Karlsruhe/Hoffeld lieferte sich dann, ebenfalls gegen Waasland, ein hochklassiges Finale und kamen schließlich mit Wille und sehr platzieren Bällen zum 5:4 Erfolg gegen die Belgierinnen. Die Damen haben ihr Spiel von der ersten Begegnung an durchgezogen und wurden am Ende mit einer sehr stabilen Abwehr Dank Astrid Weidner und sehr genauen Bällen im Angriff über Renate Hundsberger belohnt. In diesem Team wurde Margret Rieker mit 71! Jahren perfekt integriert. Über die ganzen Spiele hinweg war Margret stets auf der Höhe und hat somit maßgeblich zu diesem Sieg beigetragen.

                                            Marco Doth

SG München-Hoffeld-Karlsruhe holt erfolgreichen dritten Platz beim Damenturnier in Dortmund. Die Generalprobe für den Torball Europacup in Polen (Ende Oktober) ist fast geglückt.

 

Am Wochenende fand das Internationale Torball Damenturnier in Dortmund statt. Der BSSV Dortmund konnte ein starkes Teilnehmerfeld von 9 Mannschaften zusammentragen. Dabei 2 Teams aus Frankreich und 2 Teams aus Belgien. Das Team aus Graz und 4 deutsche Mannschaften, darunter der amtierende Deutsche Meister die SG München-Hoffeld-Karlsruhe, komplettierten das Feld. Die insgesamt sehr gute Organisation der Veranstaltung ermöglichte einen straffen Spielplan, bei dem die Damen ohne längere Pausen durchgehend gefordert waren. Die SG München-Hoffeld-Karlsruhe hatte mit dem späteren Finalisten Waasland (Belgien) zunächst einen schwierigen Start und verlor deutlich mit 3:8. Danach fand das Team um Renate Hundsberger, Astrid Weidner und Margret Rieker aber immer besser ins Turnier und konnte über eine stabile Abwehr auch gefürchtete Angriffsvariationen abrufen. Nach einem Unentschieden gegen Poitiers wurden dann alle Spiele der Vorrunde gewonnen und am Ende stand verdient der 2. Platz zu Buche, hinter Waasland und vor Poitiers und Nordzee. Im Halbfinale war dann also erneut Poitiers der Gegner und die Damen der SG konnten bis zur Halbzeit eine 3:1 Führung relativ souverän behaupten. Während der 2. Halbzeit ließ dann allerdings die Spannung und Konzentration nach und ermöglichte den Französinnen gar den Ausgleich zum 3:3. Mit dem letzten Angriff drehte Poitiers noch durch einen sehr guten Linienball schließlich das Spiel und zog verdient ins Finale ein. Waasland war an diesem Tag nicht zu stoppen und gewann verdient das Turnier. Im Spiel um Platz 3 zeigten die Damen der SG München-Hoffeld-Karlsruhe dann nochmals einen souverän erspielten Sieg mit 4:0. Ende Oktober wartet nun der Torball Europacup in Polen. 

Marco Doth

Freundschaftsturnier in Kaiserslautern

PSV Karlsruhe verliert das Finale erst nach Verlängerung

 

Am vergangenen Samstag richteten die Torballfreunde aus Kaiserslautern ein gutbesetztes Freundschaftsturnier aus, an dem auch eine Mannschaft des PSV teilnahm. Markus Schönbach von der TG Unterliederbach verstärkte das Team.

 

In den ersten beiden Spielen hatte das Team von hans-Dieter Weidner, bis auf die Anfangsphase, keine Mühe in der Defensive und der Angriff lief ebenfalls bestens. 6:1 gegen Unterliederbach und 2:0 gegen Augsburg brachten einen guten Turnierstart. Gegen Berlin konnte der PSV zwar mit dem Anwurf in Führung gehen, gab das Spiel aber immer mehr aus der Hand und verlor mit 1:3. Die übrigen Spiele gegen Hoffeld (8:0), Kaiserslautern (6:2) und Dortmund (5:1) konnten sicher gewonnen werden. Nach der Vorrunde lag der PSV, Dank des leicht besseren Torverhältnis gegenüber Berlin, auf Rang 1. Im Halbfinale traf man wiederum auf den Gastgeber und konnte knapp, aber nicht unverdient mit

 

3:2 die Oberhand behalten. Im Finale wartete wiederum Berlin auf die Weidner-Schützlinge. Astrid Weidner brachte den PSV in Führung, doch zur Pause stand es 1:1. In der 2. Halbzeit gingen die Haupstädter in Führung. Markus Schönbach glich mit einem verwandelten Strafwurf aus.  
Postwendend kassierte der PSV den erneuten Führungstreffer der Berliner. Erst mit dem letzten Wurf in der regulären Spielzeit glich Georgi zum 3:3 aus. In der Verlängerung gewann Berlin mit einem verwandelten Strafwurf kurz vor Ende der ersten Hälfte.

 

Für den PSV spielten: Astrid Weidner, david Georgi und markus Schönbach
Trainer: Hans-Dieter Weidner

Torball-WM in der Schweiz: Gold für die Frauen und Silber für die Männer!

 

Nach einer anspruchsvollen Vorrunde mit vielen Hochs und Tiefs waren die deutschen Herren als viertplatzierte Mannschaft für das Halbfinale qualifiziert. Im zweitletzten Spiel zeigte die Mannschaft ihre hohe Qualität und setzte sich mit 3/1 souverän gegen den Vorrundenersten aus der Schweiz durch. Die Mannschaft konnte im Finale jedoch nicht an diese Leistung anknüpfen. Österreich wurde nach einer insgesamt hervorragenden Turnierleistung verdient Weltmeister.
 
Bei den Frauen war es bis zuletzt spannend. Das letzte Vorrundenspiel entschied, wer um Gold spielen würde. Die Spielpaarung war dann wie bei den Herren Österreich gegen Deutschland. Im Spiel um die Goldmedaille setzte sich das deutsche Team klar mit 5/2 durch. Renate Hundsberger war mit 16 Treffern die erfolgreichste Offensivspielerin des Turniers.

 

Wir gratulieren den Torballern zu diesem tollen Erfolg!

 

Die Torballnationalmannschaften der Damen und Herren sind jetzt auch bei Facebook aktiv und freuen sich über jeden Besuch und jegliches Gefallen:

 

https://facebook.com/TorballNationalmannschaft-Deutschland

 

 

Deutscher Meister!


Am 14. März fand in Dortmund die alljährliche deutsche Torballmeisterschaft statt. In der Damenkonkurrenz traten neben der Spielgemeinschaft Hoffeld-Karlsruhe-München zwei Mannschaften aus Dortmund, eine Spielgemeinschaft aus Hessen sowie ein Team aus Langenhagen an. Nach einer Hin- und Rückrunde (jeder gegen jeden) belegte die Spielgemeinschaft aus dem Süden mit fünf Siegen, einer knappen Niederlage und zwei Unentschieden den zweiten Platz hinter ISC Victoria Kirchderne Dortmund. Diese beiden Mannschaften spielten im Finalspiel um den Meistertitel. Mit einem souveränen 5:0 setzte sich die Spielgemeinschaft aus dem Süden gegen die Mannschaft aus dem Ruhrpott durch.

 

Auch in der Torschützenliste mischten die Spielerinnen aus München und Karlsruhe kräftig mit. Renate Hundsberger landete mit 12 Treffern auf dem dritten Platz. Astrid Weidner holte mit 18 Trefffern den Titel der Torschützenkönigin nach Baden.

 

Für die SG spielten: Renate Hundsberger, BSV München, Astrid Weidner, PSV Karlsruhe, Margarete Rieker, Anna Heinrich und Qendresa Maliqi, SV Hoffeld

 

Betreut wurde das Team von: Marco Doth, BSV München und Hans-Dieter Weidner, PSV Karlsruhe

 

Gratulation!!

Freundschaftsturnier in Berlin Spielgemeinschaft Lautern/Karlsruhe (KABA) entführt den Nikolausstiefel

 

Am 06.12.2014 richtete der Berliner Blinden- und Sehbehindertensportverein von 1928 e.V. das traditionelle Nikolausturnier aus. 5 Mannschaften, darunter eine Spielgemeinschaft aus Kaiserslautern und dem PSV Karlsruhe, nahmen an diesem Turnier teil.

 

Im Auftaktspiel gegen Borgsdorf zeigte sich KABA in der ersten Spielhälfte desolat und lag folgerichtig mit 0:3 zurück. Und als der Nikolaus bereits mit seiner Rute drohte, spielten Astrid Weidner, Christian Bachmann und David Georgi nicht mehr ihren Stiefel herunter, sondern verteilten 6 Christbaumkugeln ins gegnerische Netz. 6:5 der Endstand und gerade noch der Predigt des coachenden Weihnachtsmannes entflohen. Gegen Gastgeber und Turniermitfavorit Berlin I, bot sich dann ein ganz anderes Bild. Konzentriert in der Abwehr, variabel im Spiel und eine gute Strafwurfausbeute. Berlin fand zu keiner Zeit ins Spiel und musste die Punkte mit 1:5 abgeben. Gegen Berlin II 4:1 und Magdeburg 4:2 fuhr KABA weitere Siege ein und stand nach der Vorrunde als Erstplatzierter fest. Im Halbfinale traf KABA wieder auf Berlin II. Kurz vor der Halbzeit konnte die Defensive der Hauptstädter überwunden werden und eine sichere 2:0 Pausenführung konnte anschließend auf ein 8:0 Endstand ausgebaut werden. Während sich Berlin I im 2. Halbfinale knapp gegen Borgsdorf durchsetzen konnte. Das Spiel um Platz 3 konnte Berlin, trotz eines 0:2-Rückstandes gegen Borgsdorf mit 4:3 für sich entscheiden.

 

Im Finale gegen Berlin I brachte Georgi KABA in Führung und Bachmann erhöhte mit einem verwandelten Strafwurf auf 2:0. Die Abwehr stand und Berlin fand kein Mittel. Erst kurz vor Schluss viel der Anschlusstreffer, doch Astrid Weidner konnte postwendend das 3:1 erzielen. Somit konnte KABA, am Ende souverän das Nikolausturnier von Berlin gewinnen.
Wir danken dem Gastgeber, für ein gut organisiertes Turnier und für den gut gefüllten Stiefel...

 

Für KABA spielten:

Astrid Weidner, Christian Bachmann und David Georgi. Als gnädiger Weihnachtsmann betreute uns Hans-Dieter Weidner

Offene Baden-Württembergische Meisterschaft beim SV Hoffeld

 

Nach langer Trainings- und Verletzungspause konnte das Team des PSV Karlsruhe endlich mal wieder in Stammbesetzung bei einem Torballturnier antreten. Astrid Weidner, David Georgi, Mario Kratzer und Willi Brehm nahmen am 17. Mai in Stuttgart an der offenen Baden-Württembergischen Meisterschaft teil. Außer dem PSV Karlsruhe waren die drei württembergischen Vertreter aus Hoffeld anwesend, sowie die Mannschaften aus Kaiserslautern, Augsburg, Nürnberg und Frankfurt. 

Der erste Gegner war die abwehrstarke Mannschaft aus Kaiserslautern. In einer ausgeglichenen Partie fand der PSV schnell zu gewohnten Stärken: Trotz guter Leistung bleiben die Punkte mit einem 1:2 in der Pfalz. 

 

In der zweiten Partie kam der PSV Karlsruhe richtig in Fahrt und bezwang Hoffeld 2 mit 10:1. In der nächsten Begegnung zeigte sich die junge Mannschaft der Nürnberger sehr spielfreudig. Doch die entscheidenden Tore gelangen letztendlich den Badenern, die das Spiel eindeutig mit 9:2 für sich entscheiden konnten.
Nach den Franken war das zweite bayerische Team Gegner des PSV. Die Augsburger hatten einen guten Start in das Turnier, konnten aber der PSV-Offensive nichts entgegenhalten und unterlagen schließlich deutlich mit 3:7. 

 

Im nächsten Spiel folgte das starke Team der Frankfurter. Nach einem schnellen 0:2- Rückstand glichen die PSVler kurz vor Schluss noch zum 3:3 aus. Das war schön, reichte aber nicht. Eine letzte entscheidende Aktion sollte die Entscheidung bringen. So kam es dann auch, allerdings zu Gunsten der Frankfurter. Die Hessen erzielten per Strafwurf in der letzten Aktion des Spiels das 4:3 und setzten sich in der Tabelle ab. 

 

Damit geriet der Turniersieg außer Sichtweite, aber ein Titel war noch zu verteidigen: die Baden-Württembergische Meisterschaft gegen die drei Teams aus Hoffeld. Zunächst gab es einen 6:3 Sieg gegen Hoffeld III, dann wieder ein 6:3 gegen das Team Hoffeld I .
Alles in allem ein gelungenes Comeback des PSV Karlsruhe, der zumindest das interne Duell in Baden-Württemberg für sich entscheiden konnte und damit diesen Titel erneut nach Baden entführen konnte.

 

GRATULATION!!!

PSV Karlsruhe glänzt in der Max-Schmeling-Halle in Berlin und gewinnt das Internationale Torballturnier

 

Am 18.10.2013 reisten die eingeladenen Mannschaften aus Belgien, Österreich und Polen sowie aus allen Ecken Deutschlands nach Berlin. Unter diesen Mannschaften befand sich auch der PSV Karlsruhe. Die Berliner luden ein, um für die nächste Deutsche Meisterschaft zu proben.

 

Zu Beginn des Turniertages standen dem PSV die Pfälzer Freunde aus Kaiserslautern gegenüber. Doch schnell stellte sich heraus, dass dieser Tag ein badischer werden würde. Die Abwehr stand, der Angriff lief wie geschmiert. Das 4:0 war für beide Teams richtungsweisend.

 

In der zweiten Begegnung traf der PSV auf den Europacupteilnehmer Linz. Doch für die Österreicher war der PSV eine Nummer zu groß. Ein klares 6:0 katapultierte die Badener an die Tabellenspitze.

 

Mit Brüssel wartete ein starker und unangenehmer Gegner. Durch konzentriertes und ruhiges Spiel setzte der PSV seinen Gegner unter Druck und erzielte Tor um Tor. Ein klares 3:0 brach den Belgiern jeglichen Willen. Am Schluss gelang dann doch noch ein Gegentreffer zum 3:1, aber am Sieg war nicht mehr zu rütteln.

 

Danach gab es eine Premiere für den PSV Karlsruhe. Die erste Begegnung gegen ein Team aus Polen. Die „Goalballhühnen" aus Katowice waren uns körperlich hoch überlegen und spielten ein kraftgeprägtes Spiel, doch die schnellen Kontor und gezielten Würfe zermürbten das polnische Team zusehends. Am Schluss wurden die Polen mit 8:0 vom Platz gefegt.

 

Gegen das Team aus Halle gab es schon sehr lange keine Begegnung mehr. Beide Teams mussten sich erst abtasten und so unterliefen beiden Teams in der Anfangsphase einige Fehler. Doch in der zweiten Hälfte war der PSV nicht mehr zu halten und das Team aus Halle musste sich mit einer 2:4 Niederlage zufrieden geben.

 

Nach fünf Spielen war der PSV uneingeschränkter Tabellenführer und musste sich nach der etwas zu langen Mittagspause wieder in „Betriebsmodus" bringen. Doch dieses sollte nicht sofort gelingen. Es folgten zwei Partien gegen die Gastgeber aus Berlin, die mit zwei Mannschaften antraten. Zunächst stand dem PSV die erste Berliner Mannschaft gegenüber. Gleich zu Beginn gingen die Berliner in Führung und bissen sich danach so richtig in die Partie. Dem Ausgleich des PSV folgte gleich wieder der Gegentreffer. So rannte der PSV zwar immer wieder gefährlich an und bestimmte die Partie, doch es wollte kein Treffer mehr gelingen. Die erste, aber auch einzige Niederlage, war besiegelt.

 

Gegen Berlin 2 gab es eine ähnlich anstrengende und zermürbende Partie, doch dieses Mal hatte der PSV am Schluss das glückliche Ende auf seiner Seite und gewann die Partie mit 4:3.

 

War der Schwung der ersten fünf Partien verloren gegangen? Hatte sich die Mannschaft in den ersten Spielen bereits verausgabt? Die Gegner hofften. So auch Langenhagen. Doch die Hoffnung währte nicht lange. Der PSV war wieder in der Spur und gewann seine Partie souverän und locker mit 7:1.
Der nächste Punktelieferant nach Baden war das brandenburgische Team aus Borgsdorf. Mit 6:2 ging der PSV dieses Mal sehr gnädig mit seinem Gegner um.

 

Aus den letzten beiden Partien reichte ein Unentschieden zum Turniersieg. Das sollte doch gelingen. Waasland, ein belgisches Team mit sehr viel Erfahrung und derzeitiger Europacupzweiter, wollte sich seine Chance auf den Turniersieg nicht so einfach nehmen lassen. Doch der PSV hatte einen Tag erwischt an dem fast alles gelang. So begann das Spiel mit Anwurf für den PSV. Erster Wurf 1:0. Danach ein Anrennen der Belgier ohne wirklich gefährlich zu werden. Danach eine Drangphase des PSV mit dem Ziel den Druck zu erhöhen und den Gegner zum Fehler zu zwingen. Doch die Belgier blieben gelassen und warteten geschickt auf ihre Chance. Die ergab sich kurz vor Schluss. Ein kleiner Abwehrfehler genügte zum Ausgleich. Der PSV war aber nicht in der Laune das Unentschieden hin zu nehmen. Eiskalt und gnadenlos wurde mit dem letzten Wurf noch einmal der Ball unhaltbar in den Maschen versenkt. 2:1 und Abpfiff!

 

Im letzten Spiel versuchte der BSSV Dortmund noch seine Platzierung zu verbessern und sich vor die zwei belgischen Teams zu schieben, aber der PSV wollte auch das letzte Spiel für sich entscheiden. Das gelang denkbar knapp mit 1:0, aber an Tagen wie diesen gelingt fast alles.

 

Am Schluss ein souveräner Turniersieg bei einem hervorragend organisierten Turnier an einer besonders schönen Spielstätte – der Max-Schmeling-Halle in Berlin.
Hans-Dieter Weidner

 

Tabelle vom Torballturnier in Berlin am 19.10.2013

1. PSV Karlsruhe 46 : 12 20:2
2. Waasland 36 : 13 16 : 6
3. Brüssel 32 : 22 15 : 7
4. Dortmund 22 : 14 15 : 7
5. Langenhagen 39 : 37 14 : 8
6. Halle 30 : 24 12 : 10
7. Berlin I 23 : 27 10 : 12
8. Linz 24 : 28 9 : 13
9. Borgsdorf 27 : 35 7 : 15
10. Berlin II 20 : 36 6 : 16
11. Katowice 18 : 40 6 : 16
12. Kaiserslautern 21 : 48 2 : 20

Presseberichte zum Turnier

Durlacher Wochen Journal Ausgabe 44
Durlacher Wochen Journal Ausgabe 44-Blin[...]
PDF-Dokument [1.5 MB]
Kurier Ausgabe vom 31.10.2013
Kurier 31.10.2013-Blindentorballturnier [...]
PDF-Dokument [1.4 MB]

PSV Karlsruhe zu Gast beim BSC Zürich.


Der Traditionsclub aus Zürich richtete bereits sein 25. Turnier aus und lud, wie jedes Jahr, Teams aus der Schweiz und dem Ausland ein. Aus Deutschland trat neben Wilhelmshaven auch die Mannschaft des PSV Karlsruhe an.
Leider konnte aufgrund der Urlaubszeit und von Verletzungen nicht das beste Team des PSV die Reise antreten. Aber auch das ersatzgeschwächte Team konnte sich von seiner besten Seite zeigen.

 

Ab 09.00 Uhr bis zum Finale um 17.00 Uhr wurde in den drei Hallen der Turniersieger 2013 ausgespielt. Es entwickelten sich packende Spiele auf zum Teil sehr hohem Niveau.
Der PSV konnte in seiner Gruppe den dritten Platz belegen und damit die Endrunde der besten sechs Teams erreichen. Für das unerfahrene Team um Astrid Weidner ein großartiger Erfolg. In der Endrunde hatten die erfahrenen Teams die Nase vorne und setzten sich u. a. auch gegen die Mannschaft des PSV durch.
Obenauf schwang dieses Jahr die Mannschaft BSS Tirol, die damit zum ersten Mal das Turnier gewinnen konnten.

 

Die Siegerehrung wurde von der „Miss Zürich 2013", Sandra Marjanovic und dem OK-Präsidenten Thomas Häni durchgeführt.
Rangliste: 1. BSS Tirol, 2. TC Heidiland, 3. Trento, 4. WiKi Wilhelmshaven,
5. TCB Basel, 6. PSV Karlsruhe, 7. TG Amriswil, 8. Zürich-Jugend, 9. BSC Zürich, 10. TB Glarus 11, 11. TC Lausanne, 12. TB Glarus 11-Jugend (Forfait)

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