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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder, ein arbeits- und ereignisreiches 1. Quartal 2026 liegt bereits hinter uns und zahlreiche PSV-Sportgruppen freuen sich auf sonnige Trainingseinheiten „an der frischen Luft“ auf unseren Außenflächen. Zahlreiche gute Verbesserungen bei den Abteilungsausstattungen, die Erledigung wichtiger Reparaturen sowie die demnächst anstehende Fenstersanierung im Bereich Halle 2/Aktiv-Treff inklusive der Änderung auf elektrisch gesteuerte Lammellenfenster prägen unsere fortlaufende Investitionstätigkeit. Bitte beachtet auch die Einladung zur Mitgliederversammlung 2026 in der unten stehenden PDF, in der zudem unsere neue Satzungsmodernisierung einzusehen ist: Neue Vereinssatzung ab Juli 2026 – jetzt einsehbar

Nach einer soliden Vorrunde (1 Niederlage, 5 Siege) startet Julia Ehlermann ins 32.KO. Sie dominierte das erste Gefecht gegen Martina Wagner (Wiesbadener FC) und konnte sich auch in den folgenden Gefechten gegen Yulia Volinski (Lohausener SV) Christiane Klatt (FG Rotation Berlin) souverän durchsetzen. Im Halbfinale wartete Babett Höhne (FC Leipzig) auf Ehlermann, wie in der Vorrunde setzte Sie sich deutlich mit 10:5 durch. Im Finale gegen Pia Paul vom MTV Ludwigsburg begann das Gefecht ausgeglichen, erst in der zweiten Hälfte konnte sich Ehlermann absetzen und einzelne Treffer setzen. Sie wurde mit 10:7 Deutsche Meisterin in der Altersklasse 50plus. Mit diesem Sieg hat sie ihre Führung auf der Deutschen Rangliste ausgebaut und ist für die WM in Tiflis/ Georgien im Herbst qualifiziert.

Mit tollen Leistungen präsentierten sich die Karateka des PSV Karlsruhe bei der Deutschen Meisterschaft im Karate in Michelstadt. Besonders das Kata-Team der Männer sorgte für Aufsehen und sicherte sich nach spannenden Durchgängen den 2. Platz. Auch im Einzel konnten die Karlsruher Starterinnen und Starter glänzen: Lena erkämpfte sich im Kata-Einzel den 2. Platz und durfte damit verdient auf das Podium steigen. Unsere Starter Lara und Hakan erreichten ebenfalls jeweils das Finale und sicherten sich am Ende beide einen 4. Platz – eine beeindruckende Leistung auf nationaler Ebene. Herzlichen Glückwunsch zu euren Ergebnissen !

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder, ein arbeits-, erlebnis- und ereignisreiches Jahr 2025 neigt sich seinem Ende entgegen und unsere Sportgruppen sind in die PSV-Hallen zurückgekehrt. Zahlreiche gute Verbesserungen bei den Abteilungsausstattungen sowie die erfolgreiche Fenstersanierung in den Hallen 1 und 3 inklusive der Änderung auf elektrisch gesteuerte Lammellenfenster prägten die fortlaufende Investitions-tätigkeit.

Der PSV-Vorstand und der Aufsichtsrat haben gemeinsam – unterstützt durch externe Expertise – eine modernisierte Satzung für die Mitgliederversammlung 2026 vorbereitet. Die Neufassung berücksichtigt aktuelle Gesetzesänderungen, digitale Abläufe in der Geschäftsstelle sowie angepasste Beitrags- und Organisationsstrukturen. Eine zentrale Neuerung ist die Einführung einer Ombudsstelle. Sie soll künftig vertraulich, niedrigschwellig und neutral bei Konflikten auf Abteilungsebene oder zwischen Mitgliedern und Vereinsorganen unterstützen. Die neue Satzung ist als PDF auf dieser Seite abrufbar.

Am 15. November 2025 fand in Bottrop der renommierte JKA Cup statt, auch German Open genannt, bei dem sechs unserer Karateka teilnahmen. Die Konkurrenz war diesmal besonders hoch: mit 630 Startern aus acht Nationen, darunter beispielsweise England, Belgien und die Schweiz, war es die größte Teilnehmerzahl in der Geschichte des Turniers. Für unser Team lief es sportlich durchwachsen. In den Einzeldisziplinen konnten sich die Athletinnen und Athleten zwar teilweise bis ins Halbfinale vorkämpfen, der Sprung ins Finale blieb jedoch aus. Doch es gab auch Grund zum Jubeln: Das Damen-Kata-Team erkämpfte sich den 1. Platz und sorgte für einen strahlenden Höhepunkt. Ein besonderer Augenblick des Wettkampfs war die Verabschiedung von Sara Schmidt aus dem Nationalkader. Mit großer Wertschätzung wurden ihre Erfolge gewürdigt: seit ihrem zwölften Lebensjahr auf internationalen Tatamis aktiv, errang sie 25 deutsche Meistertitel und holte 18 Medaillen auf Europa- und Weltmeisterschaften. Wir sind stolz, eine so außergewöhnliche Karateka in unserem Team zu haben, die uns immer wieder inspiriert und anspornt, unser Karate mit Leidenschaft und Präzision zu leben.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder, der Sommer 2025 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende entgegen und so steht die Pflege unserer Außensportanlagen derzeit noch im Mittelpunkt. Ein herzliches Dankeschön an das Liegenschaften-Team mit Josef, Norbert und Domenico, die zusammen mit den tüchtigen Mitarbeitern der Fa. Stein zahlreiche Reparaturen sowie Wartungs- und Reinigungsarbeiten zu erledigen hatten. Erstmals nicht mehr dabei ist unser Rudi Winterhalter, der am 13. August offiziell im Kreise seiner Familie mit PSV-Vereinskameraden und Weggefährten seinen „Ausstand“ feierte – alles Gute lieber Rudi!

Am 1. Juni sicherte sich das Mixed-Team Nicola Heckeberg und Gökhan Özcan vom PSV Karlsruhe den 1. Platz beim Sie und Er-Turnier in Rastatt. In dieser besonderen Turnierform im Degenfechten wird das Trefferergebnis aus dem ersten Gefecht der Dame (max. 3 Minuten, 5 Treffer) in das anschließende Herrengefecht übernommen und gemeinsam bis auf 10 Treffer ausgefochten. Insgesamt gingen fünf Fechterinnen und Fechter aus Karlsruhe an den Start. Das Siegerduo (im Bild ganz links) überzeugte mit starker Teamleistung und taktischem Geschick.

Lieber Leserinnen und Leser, liebe Mitglieder, die Monate April und Mai waren für unseren Verein geprägt von weiteren Veränderungen und leider auch von traurigen Abschieden. In den wohlverdienten „Ruhe-Ruhestand“ trat am 01. Mai unser langjähriger Mitarbeiter und PSV-Ehrenmitglied, Rudi Winterhalter, ein. Der PSV ist ohne die Mitarbeit von Rudi in den vergangenen 50 Jahren ebenso wenig denkbar wie die Deutsche Wiedervereinigung ohne Michael Gorbatschow – angefangen vom Bau der großen Sporthalle 1972 über unzählige Reparaturen, Arbeits- und Notfalleinsätze bis hin zu wichtigen Liegenschaftsarbeiten war er stets im Einsatz. Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und eine gewisse Dickköpfigkeit zeichneten ihn dabei aus – und bei allen Projekten war er immer umgeben von zahlreichen helfenden Händen, denn solche Werke lassen sich nicht im Alleingang vollbringen, sondern sind in erster Linie das gute Ergebnis von verschiedenen klugen Ideen, pfiffigen Vorschlägen und kreativen Lösungen … hoch die Tassen auf Dein Wohl, lieber Rudi!
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